Die Heimkehr
- Gabriele Fidler
- 25. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Nach den Meteora Klöstern starteten wir am 21. Mai die Heimreise an. Wir entschieden uns für den Landweg von Griechenland, durch Nordmazedonien, Serbien, Ungarn nach Österreich.
Die Strassenverhältnisse ab Thessaloniki und durch Nordmazedonien waren sehr anstrengend zu fahren. Viele Löcher mitten im Asphalt auf der Autobahn erschwerten das Vorankommen. Aber die Fahrt war ohne Stau gut zu bewältigen.
Nach der Grenze in Serbien ging es zum "Campingplatz Enigma". Nicht weit von der Autobahn weg, im Grünen, mit schönen Stellplätzen und im Sommer sogar mit riesen Poollandschaft! Das Waschhaus sauber und das Restaurant sehr zu empfehlen.

Nächsten Tag fuhren wir schon um 7.45 Uhr los. Bei den Grenzübergängen hatten wir kaum Wartezeit oder Probleme. Einmal war Fahrzeugkontrolle angesagt, der Polizist machte einen kurzen Blick in unser Wohnmobil, Mimi begann gleich von ihrem angeschnallten Platzerl unter unserem Tisch aus zu bellen, aber er meinte nur "oh, what a cute dog"!
Am Abend um 20.15 Uhr österreichische Zeit, kamen wir müde aber sehr happy zu Hause an.
Am Video sieht man, wie sehr sich unsere Mimi auch gefreut hat, wieder zu Hause zu sein!
Übrigens Zeitumstellung: Als wir in Griechenland einreisten, hatten wir nicht am Schirm, dass es in Griechenland eine Stunde später als in Österreich ist.
Unsere Uhren stellten sich automatisch auf die griechische Zeit um, und wir waren anscheinend so zeitlos unterwegs, dass uns dies erst Tage später auffiel!!! Naja, manchmal wussten wir auch nicht ganz, welcher Wochentag überhaupt war, aber egal, wenn man reist...
Momentan genießen wir die Zeit zu Hause mit unseren Liebsten, und...
übrigens: nach der Reise ist vor der Reise!
Also bis bald!




Kommentare