Über Trondheim nach Alesund und weiter zu den Trollstigen
- Gabriele Fidler
- 17. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
11.Juli -16. Juli 2025
Mosjojen: Die erste Nacht standen wir auf einem Parkplatz eines Einkaufcenters. Spaziergang durch die Stadt. Nächsten Tag übernachteten wir auf der anderen Seite des Flusses am Wanderparkplatz Oyora Friluftsport. Von dort startete Hannes eine Wanderung die Helgelandstrappa 4170 Stufen hinauf. Angeblich die zweitlängste Steintreppe der Welt!
Gabi und Mimi gingen entlang des Meeres am Marsora Wanderweg eine Stunde ca. 4 km.
Am Nachmittag belohnten wir uns mit einem sensationellen Sushi vom Feinsten. Das „Erawan Restaurant“ in Mosjoen ist sehr zu empfehlen! 🍣 🍱
Nach zwei ruhigen Nächten in der süßen Stadt ging es zu einem speziellen tollen außergewöhnlichen Campingplatz in der Nähe von Snasa. Auf dem Weg dorthin blieben wir kurz beim Laksforsen Wasserfall stehen.
Dann verließen wir das Nordland Nordlandspoten.

Unser Ziel war der Snasnavatnet See. Auf einer großen Halbinsel gelegen liegt der "Oldeneras Gard" Campingplatz. Die Zufahrt war schon etwas speziell, wir mussten eine zwei Kilometer lange Kieselstrasse im Schrittempo zum Platz bewältigen. Dort angekommen, wurden wir sehr freundlich begrüßt und wir konnten einen sehr schönen Wiesen Stellplatz direkt am See ergattern.
Es gab sogar Eis in Selbstbedienung. Und es war wieder mal Waschtag.
Wir unternahmen eine 5 km lange Wanderung der Halbinsel, wo wir auch noch viele kleine versteckte Stellplätze für Zelte oder kleine Campingbusse entdeckten.
Also wirklich ein Juwel. Deswegen beschlossen wir das ganze bis zu 30 Grad heiße Wochenende dort zu verbringen. Wir gingen sogar in den kalten See schwimmen! Waren Boot fahren und angeln.
Am Montag ging es leider weiter. Denn Trondheim stand auch auf unserer Liste. Nach einem heißen Sightseeing in der Stadt ging es weiter zu einem Übernachtungsplatz.
Kaum standen wir dort, Strom angeschlossen und Entspannung wäre angesagt, zogen ganz dunkle Wolken auf, und bald begann es wie wild zu donnern und blitzen. Das hatten wir nicht erwartet! Etwas Panik kam schon hoch, aber wir haben es gut überstanden. Das Gewitter zog schnell vorbei.
Am Dienstag stand Kristiansund am Programm.
Nach einem kurzen Stopp freuten wir uns schon auf die Atlantikstrasse! Aufgeregt überquerten wir die Storseisundbrücke!
Endstation war Alesund. Wir bekamen einen Parkplatz nahe des Stadtzentrums. Also diese Stadt hat unser Herz erobert! Seht selbst auf den Fotos.
Es waren sehr viele Menschen unterwegs, da ständig irgendwelche Kreuzfahrtschiffe anlegen. Am nächsten Morgen sahen wir beim Frühstück durch unser Dachfenster die Menschen hoch oben auf einem Kreuzfahrtschiffdeck! 🤦🏻♀️
Nun stand das nächste Abenteuer am Plan. Die Trollstige! 🪜
Die Trollstige ist eine beeindruckende Passstraße, die sich durch elf Haarnadelkurven über steile Berghänge hinauf auf ein Plateau windet. Wir waren vormittags schon dort, denn nicht nur viele Camper sondern viele Autobusse sind unterwegs..
Nach den 11 Kurven, welche Hannes mit unserem WoMo sensationell meisterte, gingen wir oben auf die überhängende Aussichtsplattform und staunten. 🤩
Natürlich bauten wir auch einen Troll!🧌
Nach diesem Adrenalin Schub fuhren wir weiter über die 63 durch eine wunderschöne Landschaft zum Campingplatz "Gudbrandsjuvet".
Ein schöner neuer Platz neben dem reißenden Fluss Valldola. Das Rauschen des Wasserfalls störte aber unseren Schlaf nicht!
































































Kommentare